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Hundefutter - Helden - Nur das beste für Hunde

Nur das beste für Hunde: die Fütterungsarten


Bei der Hundeernährung spalten sich die Geister. Die einen setzen auf herkömmliches Trocken- und Nassfutter, während andere von der BARF-Ernährung oder von selbstgekochtem Futter begeistert sind. Doch welche Fütterungsart ist eigentlich die beste für den Hund? Diese Frage kann niemand pauschal beantworten. Genau wie beim Menschen steht auch in der Hundeernährung die Nährstoffversorgung des Tieres im Fokus. Wichtig ist, dass das Futter des Vierbeiners auf seinen individuellen Nährstoffbedarf abgestimmt ist. Hier kann nicht selten der Besuch bei einem Ernährungsberater für Hunde und Katzen hilfreich sein. Er kennt sich mit den verschiedenen Hunderassen aus und kann oft relativ genau sagen, welche Nährstoffe ein bestimmtes Tier benötigt und auf welche Inhaltsstoffe besser verzichtet werden sollte. Auf dieser Basis kann dann eine Liste von geeigneten Hunde Fütterungsarten erstellt werden.

Trinken und Fasten


Dein Hund hat natürlich nicht nur Hunger. Er wird über den Tag verteilt auch sehr viel trinken - und das ist natürlich gut so. Achte darauf, dass Du Deinem Vierbeiner ausschließlich Wasser zu trinken gibst. Es sollte außerdem keine Kohlensäure enthalten. Stell sicher, dass Dein Liebling immer ausreichend zu trinken hat. Das gilt vor allem dann, wenn Du hauptsächlich Trockenfutter fütterst. Einige Hundehalter setzen bei der Ernährung Ihres Vierbeiners zudem auf einen wöchentlichen Fastentag. An diesem Tag gibt es für den Hund nichts zu fressen, was ihn in der Regel auch nicht stören wird. Schließlich waren seine Vorfahren, die Wölfe, beim Jagen auch nicht immer erfolgreich. Der Hundeorganismus ist also auf kurzfristige Fastenzeiten durchaus eingestellt. Oft kann regelmäßiges Fasten sogar richtig gut für den Hundekörper sein. So hat er die Möglichkeit, unnötige Reserven abzubauen. Daher kann es durchaus auch einmal vorkommen, dass Dein vierbeiniger bester Freund auch mal auf eine Mahlzeit verzichtet. Verweigert er die Nahrungsaufnahme jedoch länger, sollte natürlich unbedingt der Tierarzt konsultiert werden.
Nur das beste für Hunde: die Fütterungsarten

 

Das beste Hundefutter für Deinen vierbeinigen besten Freund - Welches Hundefutter tatsächlich das Beste für Deinen Hund ist

Das beste Hundefutter für Deinen vierbeinigen besten Freund - Welches Hundefutter tatsächlich das Beste für Deinen Hund ist, kann nur ein Ernährungsberater für Hunde und Katzen feststellen. Wichtig ist allerdings immer, dass das Futter ausreichend Nährstoffe enthält. Da der Organismus von Hunden dem des Menschen sehr unterschiedlich ist, kannst Du allerdings nicht von den Nährstoffempfehlungen ausgehen, die für den menschlichen Körper gelten. Informiere Dich deshalb über die benötigten Makro- und Mikronährstoffe und wähle anschließend ein Futter wie das Anifit Nassfutter aus, dass jene Nährstoffe enthält. Neben dem richtigen Futter spielt aber vor allem die richtige Fütterung eine wesentliche Rolle für die Gesundheit Deines Hundes. Regelmäßige Essenszeiten, eine ausgewogene Dosierung und ausreichend zu trinken sind das A und O.

   

Trinken und Fasten - Dein Hund hat natürlich nicht nur Hunger.

Trinken und Fasten - Dein Hund hat natürlich nicht nur Hunger. Er wird über den Tag verteilt auch sehr viel trinken - und das ist natürlich gut so. Achte darauf, dass Du Deinem Vierbeiner ausschließlich Wasser zu trinken gibst. Es sollte außerdem keine Kohlensäure enthalten. Stell sicher, dass Dein Liebling immer ausreichend zu trinken hat. Das gilt vor allem dann, wenn Du hauptsächlich Trockenfutter fütterst. Einige Hundehalter setzen bei der Ernährung Ihres Vierbeiners zudem auf einen wöchentlichen Fastentag. An diesem Tag gibt es für den Hund nichts zu fressen, was ihn in der Regel auch nicht stören wird. Schließlich waren seine Vorfahren, die Wölfe, beim Jagen auch nicht immer erfolgreich. Der Hundeorganismus ist also auf kurzfristige Fastenzeiten durchaus eingestellt. Oft kann regelmäßiges Fasten sogar richtig gut für den Hundekörper sein. So hat er die Möglichkeit, unnötige Reserven abzubauen. Daher kann es durchaus auch einmal vorkommen, dass Dein vierbeiniger bester Freund auch mal auf eine Mahlzeit verzichtet. Verweigert er die Nahrungsaufnahme jedoch länger, sollte natürlich unbedingt der Tierarzt konsultiert werden.

   

Mehrere Hunde Fütterungsarten

Mehrere Hunde Fütterungsarten - Wichtig ist auch, dass Du Dich nicht für mehrere Hunde Fütterungsarten entscheidest. So solltest Du weder zwischen Nass- und Trockenfutter, noch zwischen verschiedenen Herstellern wechseln. Das könnte aufgrund der unterschiedlichen Zusammenstellung der Inhaltsstoffe zu Verdauungsproblemen führen. Was hingegen durchaus möglich ist, ist der Wechsel zwischen den Geschmackssorten eines Herstellers. Beim Anifit Hundefutter etwa stehen Deinem Vierbeiner ganze sechs Geschmacksrichtungen zur Verfügung. Außerdem ist es sinnvoll, bei der Fütterung auf die Temperatur des Futters zu achten. Rohes Fleisch und Nassfutter sollten niemals zu kalt oder zu warm sein. Ähnlich wie Babys vertragen auch Hunde ihre Mahlzeiten am besten in Zimmertemperatur.

   

Mehrere Hunde Fütterungsarten

Mehrere Hunde Fütterungsarten - Wichtig ist auch, dass Du Dich nicht für mehrere Hunde Fütterungsarten entscheidest. So solltest Du weder zwischen Nass- und Trockenfutter, noch zwischen verschiedenen Herstellern wechseln. Das könnte aufgrund der unterschiedlichen Zusammenstellung der Inhaltsstoffe zu Verdauungsproblemen führen. Was hingegen durchaus möglich ist, ist der Wechsel zwischen den Geschmackssorten eines Herstellers. Beim Anifit Hundefutter etwa stehen Deinem Vierbeiner ganze sechs Geschmacksrichtungen zur Verfügung. Außerdem ist es sinnvoll, bei der Fütterung auf die Temperatur des Futters zu achten. Rohes Fleisch und Nassfutter sollten niemals zu kalt oder zu warm sein. Ähnlich wie Babys vertragen auch Hunde ihre Mahlzeiten am besten in Zimmertemperatur.

   

Das Hundefutter richtig dosieren

Das Hundefutter richtig dosieren - Die Dosierung des Futters hängt ganz stark von verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend sind vor allem das Alter und die Größe des Hundes. Welpen fressen, wie Du weißt, mehrmals täglich und benötigen daher nur eine geringe Menge an Futter. Ausgewachsene Hunde hingegen werden bei einer Mahlzeit am Tag natürlich entsprechend mehr Nahrung benötigen. Auch die Rasse sollte bei der Dosierung des Hundefutters eine Rolle spielen, ebenso wie die Aktivität des Hundes. Du kannst Dich aber auch relativ einfach am Fressverhalten Deines Vierbeiners orientieren. Bleibt ständig etwas im Napf übrig, so fütterst Du vermutlich zu viel. Hat Dein Hund hingegen auch nach dem Fressen noch Hunger, solltest Du etwas mehr geben. Weitere wichtige Indikatoren für die Dosierung sind darüber hinaus Veränderungen des Fells und der Fettschicht sowie die Verdauung.

   

Regelmäßigkeit bei der Hundefütterung

Regelmäßigkeit bei der Hundefütterung - Frühstück, Mittagessen, Abendessen, das ist die natürliche Regelmäßigkeit in der menschlichen Ernährung. Doch auch Hunde profitieren von regelmäßigen Essenszeiten. So kann sich ihr Organismus darauf einstellen und die Verdauung wird erleichtert. Gleichzeitig wird eine Überfütterung durch die immer gleiche Regelmäßigkeit vermieden und Dein Hund wird deutlich ausgeglichener sein. Anders als der Mensch benötigen Hunde allerdings keine drei Mahlzeiten am Tag. Welpen, die nicht älter als zwei Monate sind, sollten ganze sechsmal am Tag gefüttert werden. Nachdem sie die zweimonats-Marke überschritten haben, können die Mahlzeiten langsam auf vier am Tag reduziert werden. In einem Alter von drei bis vier Monaten wird der Welpe dann mit zwei Fütterungen täglich vollkommen zufrieden sein. Natürlich müssen dabei aber die Futtermengen angepasst werden. Ist das Tier ein halbes Jahr alt, gilt es als ausgewachsen und muss nur noch einmal täglich gefüttert werden. Die beste Zeit zur Fütterung von ausgewachsenen Hunden ist übrigens am Mittag, während auch Du Dein Mittagessen einnimmst. So ist der Vierbeiner abgelenkt und bettelt nicht

   

Einen Mittelweg finden

Einen Mittelweg finden - Natürlich möchtest Du Deinem Hund nur das Beste vom Besten bieten. Doch was ist das beste Hundefutter, wenn sowohl Trocken- und Nassfutter, als auch das BARFen gewisse Nachteile mit sich ziehen kann? Womöglich optimal ist ein Kompromiss zwischen dem industriell gefertigten und dem natürlichen Futter. In diesem Zusammenhang sind besonders fleischbasierte Nass- und Trockenfutter interessant, die, wie das Anifit Hundefutter ganz ohne unnötige Füllstoffe auskommen. Ideal ist natürlich, wenn es sich um getreidefreies Futter handelt. Auch hier lässt sich das Anifit Nassfutter empfehlen, da es die nötigen Kohlenhydrate, Vitamine und Spurenelemente vor allem aus Reis und Gemüse bezieht. Auf Mais, Soja und Getreide wird in den meisten Fällen vollständig verzichtet. Wichtig ist darüber hinaus natürlich auch, dass das Futter grundsätzlich zuckerfrei ist.

   

Was gegen BARF spricht

Was gegen BARF spricht - BARF, also Biologisch Artgerechte RohfleischFütterung wird nicht von jedem Hundehalter für gut befunden. Auch die Hersteller von Hundefutter haben (natürlich) etwas gegen diese Art der Hundeernährung. Wie glaubhaft diese Bedenken sind, sei einmal dahin gestellt. Doch auch Tiermediziner sind nicht allesamt vom BARFen begeistert. Sie argumentieren damit, dass nicht jeder Hundehalter genau weiß, was er da tut und somit die Gefahr einer Unterernährung durch einen Nährstoffmangel besteht. Diese Kritik ist durchaus nachvollziehbar. Deshalb sei jedem Hundehalter, der mit dem BARFen beginnen möchte, empfohlen, einen Ernährungsberater für Hunde und Katzen aufzusuchen. Er kann nicht nur die benötigten Nährstoffe des Vierbeiners ermitteln, sondern auch behilflich bei der Zusammenstellung eines artgerechten Ernährungsplans sein. Wichtig ist natürlich, dass sich an die Tipps des Beraters gehalten wird. Ansonsten - und auch das ist ein Risiko, das Tiermediziner beim BARFen sehen - können gesundheitliche Probleme wie Durchfall und Verstopfung sowie Zahnbrüche einhergehen. Nicht zuletzt wird immer wieder auch kritisiert, dass rohes Fleisch die perfekte Brutstätte für Bakterien ist. Frisst der Hund dieses, kann es zu Infektionen und zur Übertragung von Krankheiten wie der Pseudowut, der Toxoplasmose oder Neosporose kommen.

   

BARF (Biologisch Artgerechte RohfleischFütterung) anstelle von Fertignahrung

BARF (Biologisch Artgerechte RohfleischFütterung) anstelle von Fertignahrung. Ganz klassisch werden Hunde meist mit Trockenfutter (Feuchtigkeitsgehalt von 10 Prozent) oder mit Nassfutter (Feuchtigkeitsgehalt von 80 Prozent) gefüttert. Grund dafür ist ganz einfach die Zeitersparnis, die Hundehaltern im Laufe der Jahre immer wichtiger wurde. Die Frage ist jedoch: möchte ich meinem Hund Fertignahrung füttern, die mit der natürlichen Ernährung der Vierbeiner nur noch wenig zu tun hat? Wenn Du diese Frage mit "nein" beantworten kannst, wirst Du Dich mit dem BARFen sicher anfreunden können. BARF (Biologisch Artgerechte RohfleischFütterung) beschreibt eine Fütterungsform, die möglichst der Natur des Hundes entspricht. Anstelle herkömmlichen Dosenfutters werden hier rohes Fleisch und rohe Knochen sowie Gemüse, Obst und essenzielle Öle gefüttert. Das hat nicht nur den Vorteil, dass Du genau weißt, was Dein vierbeiniger bester Freund gerade zu sich nimmt. Auch der Kautrieb des Tieres wird deutlich besser befriedigt und das Risiko für eine Hundefutter-Allergie wird gesenkt. Solche Allergien treten im Zusammenhang mit den pflanzlichen Bestandteilen im herkömmlichen Hundefutter auf. Die infolgedessen auftretenden gesundheitlichen Beschwerden (Magen-Darm-Probleme, Hauterkrankungen und Niereninfarkte) des Vierbeiners können dann meist nur noch durch getreidefreies Futter umgangen werden.

   

 

Letzte Änderung: 07.05.2019 19:13:23